Veranstaltungen

So 2.2.20, 15 Uhr Kulturzentrum Heidbarghof, Langelohstr. 141 

FEIERLICHE ERÖFFNUNG der Stadtteilkulturwoche "Crossdorf"

Festlich wird mit Ansprachen und kulturellen Beiträgen von beim Festival beteiligten Künstlern die Osdorfer Kulturwoche CROSSDORF eröffnet. 

Als interaktiven Teil wird es bei der Eröffnung eine Kunstperformance geben, bei der von allen Anwesenden während einer musikalischen Improvisation das CROSSDORF-Hexagon als Kunstobjekt gestaltet wird.Jeder ist freundlich aufgefordert, ein Band von mindestens 120 cm Länge mitzubringen, das sich mit den Bändern der anderen Teilnehmer in einen sechseckigen Rahmen knüpfen lässt. So entsteht durch einen gemeinsamen kreativen Prozess das Logo von CROSSDORF als Kunstwerk der Begegnung und Durchdringung, das am letzten Tag des Festivals meistbietend versteigert wird. Die Bänder können einfache Schnüre beliebiger Farbe sein oder kunstvollere Kreationen, Geschenkbänder, Bordüren, Persönliches oder sonstwie Individuelles. Eintritt frei !

So 2.2.20, 18 Uhr Kulturzentrum Heidbarghof, Langelohstr. 141
The Aerialists                                                                               (Folkmusik aus Kanada und Schottland)

Das Quintett aus Kanada und Schottland schöpft aus der Folktradition der nordischen und keltischen Länder und fügt der Tradition rockige Klänge und moderne Arrangements hinzu. Die folkige Basis der Band sind die schottische Harfenistin Mairi Chaimbeul, der kanadische Gitarrist Adam Iredale-Gray und die Fiddlerin Elise Boeur, ergänzt durch Percussion und Bass, deren Musiker je nach Tour wechseln. The Aerialists nennen ihre Musik „progressive-trad“, also schon Musik mit traditionellen Wurzeln, aber doch moderner. Auf alle Fälle ist ihre Musik nicht eindeutig zuzuordnen, und so spielten sie schon beim Celtic Connection Festival in Glasgow, aber auch beim Jazz Festival Vancouver. Im Norden Deutschlands sind sie zum ersten Mal unterwegs.www.aerialistsmusic.com
Eintritt 15/10 €

Mo 3.2.20, 14:15 Uhr Geschwister-Scholl-Stadtteilschule, 
Böttcherkamp 181

Kulturspaziergang: MOMENTAUFNAHMEN

Die Geschwister-Scholl-Stadtteilschule lädt zu einem ganz besonderen Kulturspaziergang ein: Der von Schülern geführte Gang durch das Schulgebäude macht dieses für eine Stunde zu einem inspirierenden Kunstraum. Die Präsentation von Arbeiten des Kunstprofils, eine Tanz-performance und ein Kurzkonzert des Chores geben einen Einblick in das vielfältige künstlerische Wirken der jungen Generation. Start: 14.15 Uhr vor dem Haupteingang.

www.gsst.hamburg.de

Eintritt frei (Spenden)

Mo 3.2.20, 19 Uhr Kulturzentrum Heidbarghof, Langelohstr. 141
Session-Konzert im Heidbarghof mit „The Aerialists“ aus Kanada/Schottland
 

Nachdem die Folkband „The Aerialists“ am Sonntag Abend d. 2.2.20 um 18 Uhr ihr reguläres Konzert im Heidbarghof gegeben haben, bieten diese Folkprofis einen Session-Abend an, bei dem auch Laienmusiker*innen mitspielen können. Dies bedeutet, dass die Musiker im Gegensatz zum Vorabend nicht auf der Bühne sitzen werden, sondern inmitten der Sessionteilnehmer*innen. Das Ziel dieses Abends ist es, dass interessierte Laien mit ihrem Instrument bei der Musik beteiligt werden sollen, aber auch wer nur zuhören möchte, ist willkommen. 

Angesichts der Qualität der Gruppe werden auch geübte Irish-Folker an diesem Abend auf ihre Kosten kommen und so sollte man/frau sich diese Gelegenheit einer Session nicht entgehen lassen.

Es werden keine Noten verteilt werden, so dass keine Notenkenntnis vorausgesetzt wird. Teilnehmer an der Session bezahlen keinen Eintritt, wer nur zuhören möchte zahlt 10 €.

Weitere Infos unter „www.crossdorf.de“
Eintritt 10 €, mit Instrument 0 €

Mo 3.2.20, 19 Uhr Bürgerhaus Bornheide, Bornheide 76

Begegnungsabend: ABEND DES THEATERSPIELS

Der Abend des Theaterspiels, ein dreistündiger Theaterworkshop, richtet sich an alle, die Interesse am aktiven Theaterspiel haben, ob mit oder ohne Theatererfahrung. Zwei Theaterpädagoginnen leiten den Abend des gemeinsamen Spiels an, bei dem Begegnung, Kennenlernen und in Kontakt kommen im Fokus stehen. Ein inszenierter Blick über den Tellerrand. Eine Einladung, sich gemeinsam ganz neu zu erleben.  Leitung: Julia Nierzwicki, Carolin SchulzAnmeldung: kultur@buergerhaus-bornheide.de

Eintritt frei (Spenden)

Di 4.2.20, 19 Uhr Bürgerhaus Bornheide, Bornheide 76

Begegnungsabend: ABEND DER CHÖRE

Der Abend der Chöre ist ein Zusammentreffen der unterschiedlichsten Osdorfer Vokalensembles und Chöre. Diese stellen sich untereinander mit Kostproben ihres Repertoires vor und animieren die jeweils anderen Ensembles zum gemeinsamen Singen mitgebrachter Chorliteratur. Die Osdorfer Chöre werden an diesem Abend zu einem großen Osdorf-Chor: Gelebte Begegnung in der Sprache der Musik.Dieser Abend ist auch offen für Interessierte, die keinem der beteiligten Chöre angehören. Leitung: Maximilian Ponader.

Eintritt frei (Spenden)


Mi 5.2.20, 19 Uhr Bürgerhaus Bornheide, Bornheide 76

Begegnungsabend: ABEND DER TÄNZE

Beim Abend der Tänze bieten die verschiedenen Osdorfer Tanzensembles und Tanzschulen jeweils einen Einblick in ihre Arbeit – und animieren wie beim Abend der Chöre die anderen anwesenden Tanzbegeisterten zum Mittanzen. Ein Abend vieler Tanzkulturen der Welt – Tänzerische Begegnung und getanzte Erweiterung des eigenen kulturellen Horizonts.Auch dieser Abend ist offen für Interessierte, die keinem der beteiligten Ensembles angehören. Leitung: Hinrich Langeloh.

Eintritt frei (Spenden)

Do 6.2.20, 19 Uhr Kulturzentrum Heidbarghof, Langelohstr. 141 

Begegnungsabend: DIALOG BEIM BRETTSPIEL

Alteingesessene und Neu-Osdorfer jeder Herkunft treffen sich im Heidbarghof zum Brettspiel. Bei schnell verständlichen Spielen kann direkt losgelegt werden – mit dem Spiel und mit dem sich dadurch von selbst ergebenden Austausch auf allen Ebenen. Auch mögliche Sprachbarrieren sind kein Hinderungsgrund, da lebhaftes Brettspielen auch problemlos nonverbal zündet.Für diese Veranstaltung werden gezielt auch Menschen mit außereuropäischem Migrationshintergrund angesprochen, die sich freuen, mit anderen offenen Menschen in Dialog zu kommen. Es können eigene Spiele mitgebracht werden, aber für eine Grundausstattung ist gesorgt.

Leitung: Anna Gorr

Eintritt frei (Spenden)

Fr 7.2.20, 16 Uhr Kulturzentrum Heidbarghof, Langelohstr. 141 

Kindertheater: DER GOLDENE VOGEL

Nach den Gebrüdern Grimm mit Musik von Erik Satie.Das Märchen erzählt vom Königssohn, der auf der Suche nach dem goldenen Vogel ist. Ihm zur Seite gesellt sich bald ein Fuchs: Klug und sehr humorvoll leitet dieser den Königssohn auf die richtigen Wege, tadelt freundlich, aber bestimmt dessen Fehltritte und hilft schließlich, nicht nur den goldenen Vogel, sondern auch das goldene Pferd und die Prinzessin des goldenen Schlosses zu erringen.Maximilian Ponader lässt das Märchen in all seinen stimmungsvollen und skurrilen Facetten vor den Augen und Ohren der Zuschauer entstehen. Er erzählt, verwandelt sich selber in den Königssohn und dessen Brüder und lässt den Fuchs als Handpuppe lebendig werden. Für viele weitere Rollen, Könige, Richter und Wachleute, das goldene Pferd und den goldenen Vogel, holt er sich spielfreudige Kinder auf die Bühne – und hier und da spielt das gesamte Publikum mit, so dass alle lebhaft in die geheimnisvolle Welt dieses Märchens eintauchen.

Kurze Klavierstücke von Erik Satie machen die poetischen Atmosphären des Märchens hörbar, lassen den goldenen Vogel durch die Nacht schweben oder das goldene Schloss vor aller Augen erstehen.Ein kleines, feines Stück Musiktheater.Regie und Schauspiel:Maximilian Ponader

Klavier: Marie-Luise Bolte

Eintritt: € 10

Fr 7.2.20, 19 Uhr im Kulturzentrum Heidbarghof, Langelohstr. 141
Luz y Sombra und Nicolàs Lartaun (Tangomusik)
Seit über zehn Jahren widmet sich das Berliner Tango-Trio mit Spielfreude, Kreativität und Virtuosität ausschließlich Astor Piazzolla. Mit außergewöhnlichen Arrangements bekannter und unbekannter Werke dieses argentinischen Tango-Komponisten geben Miriam Ertmann (Violine), Cora Rott (Klarinetten) und Katja Steinhäuser (Klavier) dem Tango Nuevo ein neues Gesicht. Gemeinsam mit dem Bariton Nicolás Lartaun präsentiert Luz y Sombra mit „Vuelvo al Sur“ bei uns im Heidbarghof ein Konzertprogramm, in dem die Instrumentalmusik Astor Piazzollas den Rahmen für seine beachtlichen Lieder und Balladen bildet. Geschickt ausgewählt und eigens arrangiert ergänzen sich Wort und Klang, Stimme und Instrument und bilden gemeinsam ein vielfältiges und facettenreiches Miteinander.Die großen Themen des Tangos treten in den Vordergrund: Liebe, Sehnsucht und Heimat. Sie werden von Violine, Klarinette und Klavier mal zart und filigran, mal kraftvoll und energiegeladen in Szene gesetzt. Damit schaffen die drei Musikerinnen eine Bühne für ihren Gast, der mit großer Geste und berührender Stimme Piazzollas bekannteste Lieder wie Vuelvo al Sur und Balada para un loco vorträgt.www.luz-y-sombra.de

Eintritt: € 15/10
Am Samstag d. 8.2. von 10-12 Uhr gibt auch noch eine

Einführung in die Welt des argentinischen Tango

Die drei Damen vom Tangotrio Luz y Sombra zusammen mit dem Sänger Nicolàs Lartaun, geben einen Einblick in verschiedene Formen des argentinischen Tango. Dies ist kein Tanzworkshop und auch kein Musizierworkshop, sondern die Musiker*innen erläutern die verschiedenen Arten des Tango an Hand von Musikbeispielen.

Teilnahme: € 10

Fr 7.2.20, 21 Uhr Ev.-Luth. Kirche St. Simeon, Dörpfeldstr. 58

Jazz-Konzert: DESTINESIA

Destinesia sind fünf Musiker, die sich an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock kennen gelernt haben. Sie brechen Strukturen, sortieren die Scherben und formen neue Klangwelten. Seit 2016 spielen sich die Musiker durch die Wohnzimmer und Clubs Deutschlands. Der Jazz von Destinesia lebt vom Zusammenspiel ungerader Rhythmen und freier Improvisation. Sie verbinden diese Elemente zu einem eigenen Stil und nehmen mit auf eine besondere Reise. Vom Duisburger Hauptbahnhof, bis hin zur Entstehung und dem Untergang der fiktiven Stadt „Perinthia“. Vorbei an dem Kaninchenbau aus Alice im Wunderland, beraten sie sich mit dem verrückten Hutmacher, wie man sich juristisch mit dem schwierigen Thema der Trennung auseinandersetzt. Ein kurzer Stopp im Bahnhof von Neu Delhi, auf dem die Berliner Ringbahn steht, die das zwischenzeitliche Heim eines gestrandeten Pianisten ist. Vom Anfang und Ende, Ende und Anfang und alles, was damit zusammenhängt. Destinesias Jazz ist durchzogen von den vielen Einflüssen, die jeder einzelne Musiker mit sich bringt. Er fordert heraus, lädt ein, Neues zu entdecken, und sich dem Moment hinzugeben.www.destinesia.de

Eintritt frei (Spende

Samstag d. 8.2. von 10-12 Uhr Kulturzentrum Heidbarghof
Einführung in die Welt des argentinischen Tango

Die drei Damen vom Tangotrio Luz y Sombra zusammen mit dem Sänger Nicolàs Lartaun, geben einen Einblick in verschiedene Formen des argentinischen Tango. Dies ist kein Tanzworkshop und auch kein Musizierworkshop, sondern die Musiker*innen erläutern die verschiedenen Arten des Tango an Hand von Musikbeispielen.

Teilnahme: € 10

Sa 8.2.20, 19 Uhr Kulturzentrum Heidbarghof, Langelohstr. 141

Kammeroper: KING ARTHUR

Interaktive Kammerversion der Barockoper von Henry Purcell.Das Barockensemble Filum aus Hannover in Kooperation mit Nysen aus Hamburg setzen Henry Purcells Oper in puristischer Einfachheit um: Eine Sopranistin, ein Bariton und ein Schauspieler, begleitet von einem Lautenisten, erzählen die Geschichte des sagenumwobenen Königs Arthur, seinen kriegerischen Verstrickungen mit dem Sachsenkönig Oswald sowie seiner Sehnsucht nach geruhsamer Zweisamkeit mit der blinden Emmeline.Die Fokussierung auf drei handelnde Personen reduziert das Drama auf das Wesentlichste und lässt doch durch den ganz eigenen theatralen Weg der szenischen Umsetzung die große Oper erfahrbar werden. Das ausgezeichnete Sängerpaar und der Virtuose auf der Laute mit internationaler Erfahrung musizieren mit feinstem musikalischen Gespür Purcells Parti-tur und bieten barockes Musiktheater auf höchstem Niveau. Das Publikum, das in konzentrischen Kreisen um das Spielpodest sitzt, gehört in dieser Kammerversion zur Handlung dazu und findet sich in ihr wieder. Es beobachtet sich mit König Arthur selbst auf der Suche nach den wirklichen Prioritäten im Leben: Macht, Status und immer verfügbare Digitalität – oder Liebe, Mitmenschlichkeit und gemeinsame, aktiv mitgestaltete kulturelle Erlebnisse.In der Oper zum Anfassen ist jeder mittendrin - in einem Opernabenteuer für alle Generationen, das erlebbar macht, wie aktuell und ganz real spürbar diese Kunst auch heute ist. Regie und Konzeption: Maximilian Ponader, Sopran: Hanna Ramminger, Bariton: Roman Tsotsalas, Schauspiel: Maximilian Ponader, Laute: Daniel Seminara

www.ensemblefilum.com und www.nysen.org

Eintritt: € 18/12

So 9.2.20, 11 Uhr Ev.-Luth. Kirche St. Simeon, Dörpfeldstraße 58 

Abschluss der Festwoche mit einem 
INTERKULTURELLEN GOTTESDIENST

Begegnung der Religionen und anderer Weltanschauungen, um gemeinsam in Wort, Musik und Performance unseren spirituellen Fragen, die uns alle als Menschen betreffen und vereinen, nachzuspüren. Im Anschluss findet zum Abschluss der Kulturwoche der Begegnungen ein Sektempfang statt, bei dem das Webkunstwerk der Eröffnungsveranstaltung zugunsten von CROSSDORF versteigert wird. Leitung: Pastor Martin Ahlers

www.st-simeon-osdorf.de



Samstag 8.2.  10-12 Uhr Kulturzentrum Heidbarghof, Langelohstr. 141
Einführung in die Welt des argentinischen Tango

Die drei Damen vom Tangotrio Luz y Sombra zusammen mit dem Sänger Nicolàs lartaun, geben einen Einblick in verschiedene Fromen des argentinischen Tango. dies ist kein Tanzworkshop und auch kein Musizierworkshop, sondern die Musiker*innen erläutern die verschiedenen Arten des Tango an Hand von Musikbeispielen.
Teilnahme 10 €